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Alles oder nichts -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 32:

Geradezu erstaunlich finde ich die Leistung des Kandidaten Rudolf Angermeier, der als Inhaber einer Metzgerei in seiner gewiß nicht reichlichen Freizeit sich ein derartiges Wissen auf dem Gebiet der romanischen Kirchen in Frankreich angeeignet hat.
-Cläre R. aus Wiesbaden-

Der zerrissene Vorhang -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 32:

Der beste, unwahrscheinlichste Film, den ich seit langem gesehen habe. Anerkennung für Regie von Hitchcock und allen Mitwirkenden!
-Marion B. aus Bremen-

Wibke Bruhns -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 32:

Nichts gegen Frauen als Nachrichtensprecherinnen! Sie müssen nur die Qualifikation dafür mitbringen. Wer - wie Wibke Bruhns - unartikuliert, monoton, mit viel zu dunklem A und mit permanenten Versprechern ansagt, sollte man die Finger davon lassen.
-Erich Fischer aus Hamburg-

Man sollte Nachrichten nur von Herren sprechen lassen. Wenn das ZDF aber schon "umfunktionieren" will, dann gibt es bessere Sprecherinnen als Wibke Bruhns.
-Marg. A. aus Berlin-

Die Fernseh-Diskussion - zu kurz -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

Was denkt sich wohl der Bayerische Rundfunk, wenn er zu dem interessanten Thema "Die Brutalität in unserer heutigen Gesellschaft" fünf bis sechs Experten einlädt und ihnen 45 Minuten Zeit zur Verfügung stellt? Vom Anfang an steht alles unter Zeitdruck, und die Teilnehmer versuchen so schnell wie nur möglich zu sprechen, um wenigstens einen Teil ihrer Gedanken und Meinungen an den Mann zu bringen. Von einer Diskussion kann überhaupt keine Rede sein. Leider trifft das für alle Gesprächsrunden aller Sender zu. Einmal müßten doch auch die Programmgestalter in der Lage sein, aus Erfahrungen zu lernen. Entweder man schränkt die Themen ein oder den Teilnehmerkreis, was beides schade wäre. Oder man legt die Sendungen, die sowieso im zweiten Teil des Abendprogramms gesendet werden, an den Schluß. Dann könnte man, je nachdem, ob die Diskussion interessant und spritzig oder sowieso lahm wäre, verlängern oder abbrechen. Aber 45 Minuten sind auf alle Fälle zuwenig.
-Irmgard L. aus Reinbek-

Wenn auch der Herr Diskussionsleiter mit dem Ergebnis seiner Sendung nicht zufrieden war, so kann ich seine Empfindung nur teilweise verstehen. Bis zu den Schlußworten der Herren Politiker Kohl und Weyer fand ich sie recht ereignisreich. Nur diese beiden Herren waren m. E. nicht in der Lage, auch nur einen einzigen Gedanken der Wissenschaftler aufzunehmen und umzusetzen, und das sollte doch das Ziel der Sendung sein.
-Güter B. aus S.-

Es war sehr bedauerlich, daß diese Diskussion, wie frühere Sendungen dieser Art, wieder so unter Zeitdruck stand. Die Ausführungen der Wissenschaftler wurden dadurch zu sehr eingeengt. ARD und ZDF räumen m. E. allem möglichen viel Zeit ein. Wirklich sehens- und hörenswerte Sendungen werden dagegen förmlich "über die Bühne gejagt"!
-K. H. aus Hamburg-

Mehr Niveau vor dem Abendprogramm! -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

Glaubt man bei der ARD und dem ZDF tatsächlich, daß die Zuschauer weder amüsant und albern noch geistvoll und dumm unterscheiden können? Glaubt man denn tatsächlich, daß Filme, die zwischen 19 und 20 Uhr gezeigt werden, z. B. "Lucky Linda", "Mädchen in den Wolken", "Die französische Ehe" usw., dem geistigen Niveau der Zuschauer entsprechen? Auch in dieser Sendezeit müßte man versuchen, das Niveau nicht ins Bodenlose fallen zu lassen.
-A. F. aus Hamburg-

"p" -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

So etwas sollte es öfter geben, denn es war sehr gut. Vor allem mehr mit der Gruppe "Pink Floyd"!
-Monika B. und Ute W. aus Hamburg-

Zehn Jahre - zehn Menschen -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

Dieser Bericht von Jörg Lolland war wohl einer der wertvollsten - weil realistischsten - zum Thema Berliner Mauer / DDR. Schicksal und Aussagen der interviewten Flüchtlinge machten deutlich, daß dieses Monstrum "Antifaschistischer Schutzwall" längst zur nackten Existenzfrage des "Arbeiter-und-Bauern-Staates" geworden ist. Auch ich als erst 1967 dem SED-Regime Entkommener bin immer wieder bestürzt, wie naiv viele Bundesbürger sind.
-Name und Anschrift der Redaktion bekannt-

Gnadenlos gehetzt -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

Wenn dieser amerikanische Spielfilm aus dem Jahr 1949 auch etwas übertrieben war, so hat er doch der Gesellschaft gezeigt, wie weit man vom Rassenhaß getrieben werden kann. In Nordirland kann man ähnliches auf religiösem Gebiet sehen.
-Wolfgang M. aus R.-

Berlin - Freitagnachmittag -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

Sind denn alle jungen Menschen schon so weit gesunken? Tanz nach Urwaldtrommeln, Gruppensex - wild wie die Tiere; und jetzt sollen sie nach den Ausführungen des Berliner Architekten Engelbert Kremser "über den herkömmlichen Wohnstil" auch noch in Buddelkastengebilden wohnen! Arme Menschheit.
-Anneliese S. aus Berlin-

Bäng-Bäng -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

Das war doch wohl das letzte an uralten Kalauern, was uns da Peter Kraus bot.
-Werner Stelling aus Bochum-

... das Beste, was um 18.40 Uhr ausgestrahlt wird. Die vielen Sketche sind humorvoll und die Mitwirkenden begabt. Bitte mehr davon.
-Eva Schmidt aus M.-

Die Abenteuer des Grafen Bobby -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 36 / 1971, S. 34:

Wie niedrig schätzt wohl das ZDF den Kulturzustand seiner Zuschauer ein, wenn es wagt, ihnen so einen Film vorzusetzen? Dagegen erscheinen "Dick und Doof" geradezu als Literatur, und Bach wie Arnold könnten mit ihren Schwänken als Klassiker gelten.
-H. O. aus Baden-Baden-

... eine willkommene Abwechslung. Man konnte endlich wieder einmal von Herzen lachen.
-Roswitha D. aus W.-

Ein alberner Kitsch mit einer affigen Rolle für Peter Alexander, in der sich heute noch so wohl fühlt wie damals. Das Überschwengliche erwürgte das Seriöse; P. A. kriegte größere Kasse für schlechtere Klasse.
-Ilma H. aus Berlin-

... war einmalig! Peter Alexander, Vivi Bach und Boy Gobert spielten großartig. Hoffentlich werden noch öfter solche Lustspiele gezeigt.
-Sabine T. aus Düsseldorf-

... fiel mir die akzentfreie Aussprache von Vivi Bach auf. Warum ist das in live ganz anders? Wenn das eine Masche sein sollte, dann hielte ich sie, gelinde gesagt, für blöd.
-Annemarie F. aus Gladbeck-

Empörung über Hei-Wi-Tip-Top -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 42:

Heidi und Willy waren gar nicht tip-top, das Drehbuch blödsinnig, die Regie dilettantisch und das Ganze ein weiterer Beweis dafür, daß beim Fernsehen selbst vermeintliche Tiefpunkte noch unterschritten werden können.
-Edgar N. aus L.-

Auch Klamauk kann zuweilen ganz amüsant sein. Hier aber war nur noch die Frage von Interesse, ob diese Sendung von Schwachsinnigen oder für Schwachsinnige gemacht war.
-A. M. aus I.-

Sind wir Fernsehzuschauer denn ein Volk von totalen Dorfdeppen?
-Ferdinand und Hildegard Wulff aus H.-

... nicht mal eine Klamotte, sondern eine Zumutung. Wie kann man so etwas erwachsenen Menschen vorsetzen, niche einmal die Kinder konnten dabei lachen.
-Anna G. aus Grömitz-

Gallig schmeckte der Humor und bitter die Erkenntnis, daß solche Massenkost verdummt!
-Anne-M. G. aus Düsseldorf-

Obwohl ich gern Unterhaltungssendungen sehe, konnte ich mir diesen Unsinn keine zehn Minuten anschauen.
-Helma S. aus Duisburg-

... eine Beleidigung aller erwachsenen Fernsehzuschauer.
-Karl-H. S. aus A.-

Dieses infantile Spiel gab uns und unseren Bekannten die Idee, endlich mal wieder ins Kino zu gehen.
-Margot W. aus Hamburg-

Die Herren Höfling und Müller (Idee und Buch) scheinen das Publikum - gelinde gesagt - für äußerst anspruchslos zu halten.
-Günter H. aus P.-

Diese "Nachfolge" der "Journalistin" war noch übleres Schmierentheater.
-Klaus Jürgen S. aus Düsseldorf-

Bei aller Verehrung für Frau Kabel und Herrn Millowitsch sollte man dem Publikum weitere Folgen nicht zumuten.
-Eduard E. aus B-

Man sollte diese voreilig geschlossene Ehe Heidi-Willy möglichst bald wieder scheiden.
-Margarete Z. aus Wuppertal-

Wie schlecht muß es selbst um so profilierte Schauspieler wie Heidi Kabel und Willy Millowitsch stehen, daß sie solche Rollen übernehmen, die aus einem so dümmlichen Drehbuch stammen.
-Paul S. aus Hannover-

Nur schade, daß sich Heidi Kabel für so etwas hergibt. Bei Willy Millowitsch war nichts anderes zu erwarten.
-H. Vollberg aus G.-

Wir wollen diesen albernen, kieksenden, alten Millowitsch nicht mehr sehen. Frau Kabel bedauern wir zu diesem Partner.
-F. aus Hannover-

-Ohnsorg-Theater und Millowitsch-Bühne - das war auch für Otto Normalverbraucher zuviel an unbedarfter .
-Margareta P. aus Hanau-

Erbitte Wiederholung dieser "Unterhaltungsserie" in Zeitlupe. Habe den einzigen Höhepunkt gleich zu Beginn - das Einschlafen eines Mitarbeiters - nicht klar erfaßt.
-Günter T. aus Hamburg-

Ich zitiere Professor Holzamer: "Die Unterhaltung ist unsere Stärke." Meine Frage: Wen will er unterhalten, Dumme oder ganz Dumme?
-Ernst P. aus D.-

Dem ZDF mein herzlichstes Beileid zu diesem ausgeprägten Mangel an brauchbaren Programmgestaltern!
-Erwin S. aus Bonn-

... dürfte an der Zeit sein, daß die Verantwortlichen auf ihre Eignung überprüft werden, denn das war eine Beleidigung der Fernseh-Gebühren-Zahler.
-Josef S. aus Solingen-

Ich rufe nach "geistigem" Umweltschutz vor dem ZDF!
-Carl K. aus Offenbach-

Wenn sonntags abends im ZDF "Hei-Wi-Tip-Top" läuft, dürften sich die ARD-Intendanten die Hände reiben.
-N. G. aus München-

Wer konstruiert Großraum-Staubsauger, um möglichst noch vor der nächsten Folge am 12.9.1971 Idee, Buch, Regie und Darsteller abzusaugen?
-Willi M., Steuerrat aus Darmstadt-

Selig sind die, die wissen, wo sich der Knopf befindet, um auf den anderen Kanal zu schalten.
-Hans H. aus Kiel-

Hei-Wi-Tip-Stop!
-W. G. aus Stade-


Die Moden-Show -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 42:

Musik und Gesang waren nicht zu ertragen. Ich habe den Ton abgestellt. Überhaupt finde ich das Ganze überflüssig; wer soll denn das Gezeigte schon tragen? Der Durchschnittsbürgerin fehlt das Kleingeld dazu.
-Elsa H. aus Hamburg-


Christoph Kolumbus -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 42:

Diese flotte Persiflage von Tucholsky und Hasenclever zeigte in satirischer Form besser als jede trockene akademische Betrachtung, wie unmenschlich und von wirtschaftlichen Motiven geleitet - nicht jur vor 500 Jahren, sondern auch heute - ganze Länder von sogenannten Kulturstaaten in jeder Beziehung vergewaltigt werden. Besonderes Lob Helmut Käutner für die zeitgemäße Inszenierung dieses immerhin schon 40 Jahre alten Stückes!
-Theodor S. und Angelika S. aus Neuwied-

Treffpunkte -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 42:

Die Kombination einer Reportage über die Budapester Modeschöpferin Klara Rotschild mit Fragmenten des Poco Allegretto aus der 3. Symphonie von Johannes Brahms bot ein Kuriosum ganz besonderer Art. Leider gehören Beispiele so geschmackloser Verirrungen nicht zu den Seltenheiten, zumal die Industrie eifrig darauf bedacht ist, wenn etwa Ausschnitte aus Mozarts g-Moll-Symphonie der Akzentuierung einer Rasierklingen- Reklame für würdig befunden werden oder wenn Musik von Händel in Blickrichtung auf eine Biersorte ihre appetitfördernde Wirkung erweisen soll.
-Eberhard O., Direktor der städt. Musikschule Weiden (Opf.)-

Ein Walzertraum -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 42:

Victor de Kowa hätten wir am liebsten für seine charmante Darstellung des Fürsten Flausenthurn einen saftigen Pflaumenkuchen gebacken (den ißt er nämlich so gern; noch warm, mit einem dicken Sahneklecks obendrauf, Wirklich!)
-Joachim N. aus Schwelm-

Endlich einmal eine schöne alte Operette mit unsterblicher Musik - und sogar um 20 Uhr! Könnte man uns ähnliches nicht öfter gönnen? Denn das Programm der letzten Wochen war fast immer unerhört schlecht, und das, was man gern gesehen hätte, kam für die meisten viel zu spät.
-Maria B. aus F.-

... wenn Peter Kraus jetzt auch noch Opern singen sollte, verschenke ich den Fernseher.
-H. H. S. aus Berlin-

Disco 71 -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 44:

Ein gelungenes Zwischending zwischen dem etwas zu progressiven "Beat-Club" und der zu kommerziellen "Hitparade", Ilja Richter fürt ausgezeichnet, hat Humor, und das ist viel wert. Trotzdem meine ich, man müßte mehr Top-Stars aus der englischen und amerikanischen Hitparade hereinnehmen.
-Ute W. aus H.-



Die Messe der erfüllten Wünsche -- ZDF -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 44:

Wie Reiner Schöne spielte, war er ein Gewinn für das Fernsehen. Es war das beste Spiel seit langem. Dazu ein anspruchsvolles Thema! Bemerkenswert auch die weitere Besetzung z.B. mit Nicole Heesters! Ein technisch hevorragendes Werk, ohne jeden Regiefehler. Absolut wirkungsvoll die Orgelmusik!
-Ingeborg B. aus Hilden-

Was versprechen sich Autor und Regisseur von der Wirkung eines solchen Stückes? Wollen sie labile Massen und Jugendliche in Sadismus unterrichten? Ein kleines Tier in Stücke reißen, ein Mädchen schänden und ihr den Kopf zerschmettern. Und dazu klangvolle Orgelmusik! Das hat uns gerade noch gefehlt.
-Elli K. aus B.-

... finde es dumm, unlogisch und inkonsequent, uns Jugendliche vor Filmen zu "warnen", weil vielleicht ein nackter Jüngling einige Male über den Bildschirm hüpft, andererseits aber solche Filme unbedenklich zu Zeiten zu senden, zu denen sehr viele Jugendliche und Kinder noch vor dem Fernseher sitzen. Ich finde, solche Filme müßten unbedingt mit einem entsprechenden Vermerk versehen sein. Mich jedenfalls hat die Szene, in der das junge Mädchen vergewaltigt wurde, so schockiert,daß ich beinahe losgeheult und die ganze Nacht kaum geschlafen habe.
-Sabine H. (15) aus Berlin-

Hervorragend! Der Regisseur und seine Schauspieler. Warum setzt man diesen hübschen Reiner Schöne mit dem intelligenten Gesicht nicht öfter ein? Er wirkt mit seinem unterkühlten Sex viel interessanter als die z. Z. oft gezeigten Hippie-Liebhaber.
-Edith K. aus Fulda-

Konnte dem Regisseur nichts Besseres für die Jugend, zu der ich auch gehöre, einfallen? Man bekommt einen richtigen Ekel vor der Liebe. Beabsichtigt der Regisseur diesen Abscheu? Musik und Film stimmten außerdem nicht überein, obwohl die Musik noch das Vernünftigste am Ganzen war.
-Sabina W. (16) aus R.-

New York - New York -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 44:

Warum wird von dieser Stadt, in der wir einige Jahre lebten, immer nur die schmutzige Gegend gezeigt? Die City wird sehr saubergehalten, täglich werden die Straßen gefegt und die Abfälle abgeholt. Aber Manhattan bietet auch sehr schöne Straßen und Plätze wie die Park Avenue und die 5th Avenue sowie viele andere. Der Central Park ist ein herrlicher Erholungspark mitten in der Stadt. Dazu gibt es viele interessante Bauten und Museen.
-Richard und Gertrud H. aus L.-

Spiel ohne Grenzen -- ARD -- "HÖR ZU" Nr. 37 / 1971, S. 44:

Wenn Sprecher wie Herr Bruehl und Herr Gerhardt kommentieren, gewinnt das Spiel - dank dieser Herren - an Originalität.
-Hans-Jörg G. aus E.-

Unterkühltes Publikum in Blackpool, schlechte Kameraführung und Kommentatoren mit einem Wortschatz von knapp 200 Worten. So stirbt das "Spiel".
-Joachim W. aus Düren-

Was das ausmacht - wir vermißten Camillo Felgen doch sehr! Seine Vertretung verstand es nicht, vernünftig oder gar packend zu vermitteln. Mit "Glaub´ ich" oder "Was meinen Sie?" fühlt sich das Publikum daheim nicht angesprochen.
-Peter A. aus Hamburg-

Wer jedoch geglaubt hatte, Camillo wäre in seinen Stilblüten und Phantasieauslegungen nicht mehr zu übertreffen, der sah sich bei diesen beiden Kommentatoren getäuscht...
-Peter K. aus Hamburg-

Dieser herrlich blödelnde Humor der beiden Kommentatoren hatte beinahe Heinz-Erhardt-Format. So wurde das Spiel wirklich zu einem Mordsspaß. Bleibt nur zu hoffen, daß die beiden nun öfter ihre herzerfrischenden Gags im Fernsehen loslassen können.
-E. K. aus W.-

Wenn Camillo Felgen die Kommentatoren aus Blackpool gehört hat, sang er bestimmt: "Wer hat mein Spiel so zerstört..."
-Hans I. aus Frankfurt/M.-

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