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Urheberrecht

Selbstverständlich unterliegen alle Texte und Bildwerke auf dieser Website dem Urheberrecht und dürfen daher nicht ohne weiteres veröffentlicht oder gewerblich genutzt werden.

Die Veröffentlichung von Texten aus der Zeitschrift "HÖRZU" geschieht auf Grundlage einer Genehmigung des damaligen "HÖRZU"-Chefredakteurs Jörg Walberer vom 23. Januar 2003.

Sämtliche Bildwerke dieser Website sind von mir selbst abfotografierte Reproduktionen von Abbildungen aus den Zeitschriften "HÖRZU", "COMPUTER BILD" und "TV Hören und Sehen", aus dem Buch "Der Traum vom Sehen" sowie aus dem "Remscheider General-Anzeiger". Die den Reproduktionen zugrunde liegenden Druckerzeugnisse befinden sich ausnahmslos in meinem Eigentum.


 

62 Jahre Programme unter einem Dach --
Sonntagsblatt für Ronsdorf und Lüttringhausen vom 20.03.2011, Seite 7:

Lüttringhauser sammelt lückenlos alle Ausgaben der Hörzu

Schon beim Betreten des Hausflurs wird der Besucher auf das Thema eingestimmt. Axel Schneider vom Klauserfeld sammelt alle Ausgaben der Programmzeitschrift Hörzu und tapezierte die Flurwand bis zum ersten Obergeschoss seines Hauses mit Zeitschriftenseiten. Doch die bunte Wand ist gewissermaßen nur das Aushängeschild. Der Lüttringhauser besitzt von der Nummer eins an sämtliche Exemplare im Original und hat diese fein säuberlich in grožen Regalen abgelegt, die zwei Wände einnehmen.

Die Nummer eins kam am 11. Dezember 1946 für 30 Reichspfennig auf den Markt. Der Springer-Verlag, so berichtet der Sammler, hatte einige Monate zuvor von den damals für Medien zuständigen Alliierten die Genehmigung erhalten, eine Programmzeitschrift für den Hörfunk herauszugeben. Die sollte nach dem Willen der Besatzer den Namen "Radio-Post" bekommen, doch Springer wünschte sich einen "griffigeren Titel" und das war die Geburtsstunde der Hörzu.

Mehr als 3.300 Stück sind jetzt im Besitz des diplomierten Medien-Designers, der erst im August 2001 mit dem Sammeln anfing, als er die Schauspielerin Jennifer Aniston auf dem Titelbild sah. Schneider wohnte damals in Hamburg, und als ein Witwer die Zeitschriftensammlung seiner verstorbenen Frau an den Mann bringen wollte, bekam er Kontakt mit dem Sammler aus dem Rheinland, der für kleines Geld den gesamten Bestand kaufen konnte. Fünfmal habe er mit dem Auto fahren müssen, um die schwere Last zu transportieren, sagt Schneider, denn die Ausgaben seien früher viel dicker gewesen.

Für Axel Schneider ist die Hörzu keine Nullachzt-Fuffzehn-Zeitschrift, sondern - wie er seinerzeit in einem Gespräch mit dem Verlag präzisierte - ein Spiegel deutscher Zeit- und Mediengeschichte. Darin findet er Leserbriefe aller Art und hat in unglaublicher Kleinarbeit vier Jahrgänge derselben abgetippt und auf seiner Homepage "www.zuschauerpost.de" veröffentlicht. Axel Schneider bekommt übrigens seine wöchentliche Hörzu nicht im Abonnement, sondern kauft jedes Exemplar bei seinem Händler.

Eine Kuriosität sei am Rande erwähnt. Zu den Ersten, die in Lüttringhausen ein Fernsehgerät hatten, gehörte Helmut Kramp vom Klauserfeld, in dessen Haus heute der Sammler wohnt. Kramp bekam am 6.11.1958 zunächst die erforderliche Genehmigung zum Aufstellen und Betreiben eines Tonrundfunkempfängers, holte sich anschließend von der Post die Fernsehgenehmigung. Er war Axel Schneiders Patenonkel. Ob er allerdings auch Hörzu-Leser war, ist nicht überliefert.

-Hans Kadereit-


Mecki --
Sonntagsblatt für Ronsdorf und Lüttringhausen vom 20.03.2011, Seite 7:

Der Verlag von "Hörzu" ging noch in den vierziger Jahren auf Suche nach einem Maskottchen. Dass letztlich das Märchen vom Wettlauf zwischen dem Hasen und dem pfiffigen Igel ursächlich für Mecki ist, dürfte klar sein.

Dass es jedoch unterschiedliche Versionen zum Hintergrund gibt, weiß Axel Schneider. Eduard Rhein, sechs Jahre lang Chefredakteur der Zeitschrift, wollte angeblich eine Figur haben, die in der Hörzu ausgiebig meckern sollte. Doch eine andere Deutung besagt, dass er den Namen von dem seines Redakteurs Hans Mecklenburg ableitete, der 1947 einige Monate lang im Verlag tätig war und den Spitznamen "Mecki" bekam. Der Igel Mecki zierte jedenfalls seit seit der Ausgabe 43/49 über viele Jahre das Titelblatt, trat in unzähligen Geschichten und Zeichnungen auf und wurde zum Synonym für Pfiffigkeit.

-Hans Kadereit-


Der Herr der Hefte -- "HÖRZU" Nr. 49 vom 01.12.2006, S. 78:


Wie Axel Schneider Besitzer aller HÖRZU-Ausgaben wurde - und was er auf www.zuschauerpost.de damit macht

Der Montag ist gelb, der Dienstag grün, der Mittwoch blau und der Donnerstag rosa. Das gilt für Axel Schneider heute noch genauso wie zu Beginn der 70er-Jahre. Damals lag HÖRZU auf dem Wohnzimmertisch seiner Eltern und wanderte nach gründlicher Nutzung Woche für Woche in den Papierkorb.


Seine Sammelleidenschaft entdeckte Axel Schneider erst viel später. "Los ging es 2001 mit dem Titelbild von Jennifer Aniston", erklärt der 38-jährige. "Die sah so lecker aus." Fortan landete keine HÖRZU mehr im Altpapier. Noch im selben Jahr gelangte Schneider in den Besitz einer nahezu kompletten Sammlung von Deutschlands erster Programmzeitschrift.

Frau Ahlgrimm aus Hamburg hatte von 1949 bis 2000 akribisch archiviert - aber nach ihrem Tod wusste Herr Ahlgrimm nicht, wohin mit all den vielen Kisten, Taschen und Kartons. Hundert Euro zahlte Schneider für mehr als 2600 Hefte, und dann fehlten ihm nur noch 300 Exemplare. Bewaffnet mit einer Liste durchforstete der gebürtige Remscheider Flohmärkte und Sammlerbörsen - ab 2003 schließlich auch das Internet-Auktionshaus Ebay. Inzwischen steht nur noch ein einziges Heft auf Schneiders Liste: Nummer 40 aus dem Jahr 1947. "Ärgerlich, aber ich habe die Auktion verpasst, bei der das Heft für 1,50 Euro wegging", berichtet er. Aber ein echter Sammler lässt so schnell nicht locker: Schneider spürte die Verkäuferin auf, die gab ihm den Namen des Käufers. Kurz: Bis März 2007 muss Axel Schneider warten, da Heft 40/47 noch für eine Ausstellung gebraucht wird.

Auch im Internet wurde der Sammler aktiv: Im August 2002 rief er die Website www.zuschauerpost.de ins Leben - er veröffentlicht dort Leserbriefe aus sämtlichen Jahrgängen der HÖRZU. "Es faszinierte mich, dass es diese Zeitschrift schon so lange gibt und wie sich gerade an den Leserbriefen Zeit- beziehungsweise Mediengeschichte ablesen lässt", erklärt der gelernte Kommunikationsdesigner.

"Früher waren die Leute zum Beispiel viel kritischer. Als das Medium noch neu war, hat es weit mehr Wellen geschlagen. Heute passiert es eher selten, dass sich jemand mal so richtig aufregt." Selbst begreift sich Schneider nicht als Kritiker, sondern als Beobachter und Archivar.

Dabei ist ihm auch nicht entgangen, dass die Programmseiten zum Teil neue Farben erhielten. So wurde der Donnerstag mittlerweile petrolblau gefärbt. Was nichts daran ändern wird, dass dieser Tag für Axel Schneider ein rosa Tag bleiben wird. Und zwar ein Leben lang.

-Nicolle Uekermann-


   
Brief des HÖRZU-Chefredakteurs Jörg Walberer
vom 23.01.2003:

Lieber Herr Schneider,

finde ich eine tolle Geschichte, was Sie da im Internet machen. Weiter so. Ich gebe Ihren Brief einem Redakteur, daß er sich das anschaut und ein paar Zeilen darüber in HZ berichtet. Darf er Sie dazu mal anrufen? Schön, dass Sie geschrieben haben.

Alles Gute

Ihr Jörg Walberer




"Wer weiß, wozu das mal gut ist"
-- Remscheider General-Anzeiger vom 03.01.2007, S. 13:


"Ich gucke nicht viel Fernsehen." Während Axel Schneider diese Worte spricht, steht er inmitten von 3120 Exemplaren der "Hörzu". Der Remscheider hat, fein säuberlich in Regalen gestapelt, fast sämtliche Hefte der Fernsehzeitschrift gesammelt, die von 1946 bis heute erschienen sind. Hier ist alles nachzuschlagen, was je über deutsche Bildschirme flimmerte. Und Axel Schneider, der nicht viel Fernsehen guckt, schickt noch ein zweites Paradox hinterher: "Als ich neulich gefragt wurde, was ich an der "Hörzu" so gut finde, ist mir nichts eingefallen. Ich lese ja nur selten darin."

Dennoch: Seit Schneider denken kann, war die "Hörzu" Teil seines Lebens. "Ich bin damit aufgewachsen", sagt er. "Aber bei meinen Eltern wanderte sie nach Gebrauch immer in die Tonne." Dass er das damals schade fand, weiß der Lüttringhauser noch heute. Doch es sollte Jahrzehnte dauern, bis er etwas dagegen unternahm. "Es war 2001", erzählt er. "Ein Heft mit Jennifer Aniston auf dem Titel. Die sah so lecker aus, da habe ich es aufgehoben." Und hat seither keine "Hörzu" mehr weggeworfen.

Im gleichen Jahr - der Diplom-Designer lebte damals in Hamburg - half ihm der Zufall beim Ausbau seiner Sammlung. Eine alte "Hörzu"-Leserin aus der Hansestadt, die alle Hefte seit 1949 im Keller aufbewahrt hatte, war gestorben, ihr Mann wollte die Sammlung verkaufen. Und Axel Schneider schlug zu. "Das waren mehrere Kofferräume voll Zeitschriften." Schneider lagerte sie, sortierte sie - und verfolgte fortan das große Ziel, die Sammlung komplett zu machen.

Heute fehlt ihm noch genau eine Ausgabe, Nr. 40 aus 1947, doch die bekommt er im März geschenkt, nachdem ihr Besitzer sie bei einer Ausstellung verwendet hat. Eine durchaus logische Idee, wie Schneider findet: "An der 'Hörzu' lässt sich die komplette Geschichte der BRD nachvollziehen, vielleicht sogar besser als mit dem 'Spiegel'." Tatsächlich widmet er sich mit seiner Sammlung einer Art historischer Aufarbeitung. Zum einen betreibt er als Hobby die Internet-Seite www.zuschauerpost.de. Dort stellt er Leserbriefe aus 60 Jahren "Hörzu" ins Internet. Zum anderen hilft er einem Bekannten aus Hannover bei dessen Seite www.tvprogramme.net, die alte Fernsehprogramme komplett abrufbar macht. "Von 1952 an habe ich alles abgetippt", berichtet Schneider stolz. "Jetzt bin ich bei Ende März 1956. Ich bin echt zur Tippse geworden." Und warum all die Arbeit, geschätzte vier bis sieben Stunden pro Woche? "Wer weiß, wozu es gut ist. So etwas gab es halt bisher noch nicht."

Tatsächlich konnte der Remscheider, der heute als Mediengestalter arbeitet, mit seiner Sammlung schon Menschen helfen. Einer Frau, deren Ehemann als Kind einmal auf dem Titelbild war. Oder einem Fan von "Ein Herz und eine Seele", der eine bestimmte, verschollene Folge der Serie suchte. Für solche Anfragen guckt Schneider manchmal hunderte Ausgaben durch.

Die interessanteste Bitte kam allerdings aus Hamburg, von der "Hörzu" selbst. Zur großen Jubiläumsausgabe wollte die Redaktion im Dezember Dutzende von Titelseiten abdrucken - und entdeckte, dass im Bergischen Land eine Art Privatarchivar sitzt. Axel Schneider scannte die Bilder ein, mailte sie nach Hamburg und wurde in die Redaktion eingeladen. "Ich soll auch meine Meinung zur aktuellen Ausgabe sagen", erklärt der 38-Jährige. Dafür wird er sie sogar lesen müssen.


-Christoph Elles-

= = = = = = = = =

Zu diesem Artikel von Christoph Elles muss ich noch ein paar Anmerkungen machen. Leider hat mich Herr Elles bei unserem Gespräch, das diesem Artikel zugrunde liegt, in ein paar wichtigen Punkten missverstanden. Auf genau diese Missverständnisse sind dann aber die Pointen des Artikels aufgebaut worden.

Zum Beispiel ist es natürlich nicht richtig, dass ich kaum in der HÖRZU lese. Im Gegenteil, jede neue Ausgabe wird intensiv durchforstet. Ich lese zwar nicht alles, aber mindestens drei Viertel eines jeden neuen Heftes. Das Missverständnis von Herrn Elles beruht nun darauf, dass ich während des Gespräches zu verstehen gab, dass ich mich nur äußerst selten 'einfach mal so' zum Zeitvertreib ins Archiv setze und in ÄLTEREN Ausgaben blättere. Dies geschieht halt hauptsächlich zu Recherchezwecken oder wenn ich neue Beiträge für die Website erfassen möchte.

Weiterhin wird die Aussage, dass ich ja nur "selten in der HÖRZU lese" vermischt mit einer anderen Aussage, die ich mal gegenüber einer Redakteurin der HÖRZU gemacht habe. Ich wurde von ihr gefragt, was ich an der heutigen HÖRZU gut finde. Daraufhin ist mir tatsächlich erstmal nichts eingefallen, aber nicht etwa deshalb, weil ich sie kaum lese oder weil ich sie nicht gut fände, sondern weil ich die HÖRZU immer aus dem Blickwinkel des Archivars betrachte. Ich beobachte Veränderungen in der Heftaufmachung und in den Formulierungen der Autoren und der Leserbriefschreiber sehr genau. Wenn ich aber ein Urteil darüber abgeben soll, was mir an der heutigen Ausgabe gefällt (oder auch nicht gefällt), dann ist das natürlich etwas ganz anderes und erfordert die Einnahme eines wertenden Standpunkts. Da ich aber in solchen Fällen ungern ins Blaue hinein schwadroniere, war ich halt bei dieser Frage der HÖRZU-Redakteurin zunächst mal sprachlos. Das hat aber nicht lange angedauert. :-)

-Axel Schneider-



Dokumente der Zeitgeschichte: HÖRZU-Leserbriefe im Internet
-- "HÖRZU" Nr. 7 vom 07.02.2003, S. 30:


Seit dem Start der HÖRZU 1949 (*) wurden unzählige Leserbriefe veröffentlicht - und die sind jetzt im Internet unter www.zuschauerpost.de für jedermann zugänglich. Der Betreiber der Website, der Hamburger Axel Schneider, will damit ein Stück Zeitgeschichte lebendig erhalten: "Die HÖRZU ist in meinen Augen keine gewöhnliche Fernsehzeitschrift, sondern ein Spiegel deutscher Zeit- und Mediengeschichte, dazu zählen auch Leserbriefe und Fernsehkritiken", begründet er seine ungewöhnliche Initiative. Er wertete eine vollständige Sammlung von mehr als 2600 HÖRZU-Heften aus, die von 1949 bis 2001 erschienen sind. Eine treue Leserin hatte die Exemplare auf ihrem Dachboden in Kisten und Taschen aufbewahrt. Nach ihrem Tod verkaufte der Ehemann die Sammlung an Schneider. Dessen eigene Hefte ergänzen die Funde bis zur aktuellen Ausgabe. Auf der Website können Lesermeinungen nach Jahrzehnten sortiert abgerufen werden. Das Angebot wird wöchentlich aktualisiert.

-CL ("HÖRZU")-


* --(Kleine Korrektur am Rande:
Die erste Ausgabe der "HÖRZU" erschien am 11. Dezember 1946... . --(Erf.)



Hans Kadereit:
Wo noch gebeiert, gehaspelt und gedengelt wird
Ein Hauch von Lüttringhauser Nostalgie
144 Seiten
Festeinband
ISBN: 978-3-940491-07-7
Einzelpreis: EUR 19,80

Zitat (Seite 95):

(...)

Zu den Ersten, die ein Fernsehgerät hatten, gehörte Helmut Kramp in Klauserfeld. So ist im Internet unter zuschauerpost.de zu erfahren, dass er am 6.11.1958 zunächst die Genehmigung zum Aufstellen und Betreiben eines Tonrundfunkempfängers erhielt. Gleich anschließend an diesen Verwaltungsakt holte sich Kramp auch noch die Fernsehgenehmigung. Dass damals beide Genehmigungen miteinander verknüpft waren, zeigt ein Blick in die alten Bedingungen der Post:

"Die Fernseh-Rundfunkgenehmigung berechtigt den Inhaber, eine Fernseh-Rundfunkempfangsanlage ausschließlich in den umstehend bezeichneten Räumen zu errichten und zu betreiben. Die Fernseh-Rundfunkempfangsanlage muss den 'Technischen Vorschriften für Fernseh-Rundfunkempfangsanlagen' entsprechen. Der Inhaber dieser Genehmigung muss im Besitz einer gültigen, für ihn ausgestellten Ton-Rundfunkgenehmigung sein."

So war es damals: Kein Fernsehen ohne Radio!

(...)







Quelle: COMPUTER BILD Nr. 4/2008 vom 04.02.2008, Seite 78



Quelle: alpha.blueblog.ch vom 07.08.2007



Quelle: Heise.de/Telepolis vom 05.08.2007



Über DIESEN Link
gelangen Sie zu einem Artikel von Christian Bartsch, der darin detailliert beschreibt, welche Schwierigkeiten und Hürden er zu überwinden hatte, um den WDR davon zu überzeugen, dass es eine ganz bestimmte Folge der Serie "Ein Herz und eine Seele" trotz aller gegenteiliger Beteuerungen des Kölner Senders DOCH gibt - und wo man sie finden kann.

Meine HÖRZU-Sammlung spielte dabei eine nicht ganz unwichtige Nebenrolle... . ;-)



Quelle: zeitschriftenblog.de vom 07.12.2006



Quelle: nib.blogg vom 07.05.2006



Quelle: LEO vom 20.03.2006



Quelle: linkperlen.de vom 23.10.2005



Quelle: HR-Latelounge - Linktipp vom 04.05.2004



Quelle: BR-Online vom 18.03.2004
  

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